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Stillen bei Erwerbstätigkeit:

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Argumentationshilfe


„Das ist doch viel zu umständlich …“
„Still doch lieber ab …“
„Mit Flasche werden sie doch auch groß …“

 

Wenn eine Mutter frühzeitig in ihren Beruf zurückkehren und ihr Kind weiterstillen möchte, erfährt sie aus ihrem persönlichen Umfeld häufig starken Gegenwind und Unverständnis. Auch selbst ist sie möglicherweise unsicher, wie sich das Stillen eines Babys mit der Erwerbstätigkeit vereinbaren lässt.

In Wirklichkeit gibt es jedoch viele gute Gründe, die für eine Vereinbarkeit von Stillen und Erwerbstätigkeit sprechen. Dazu gehört nicht nur die Tatsache, dass der Gesetzgeber die dazu nötigen rechtlichen Grundlagen geschaffen hat, sondern auch, dass nicht nur Mutter und Kind, sondern auch der Arbeitgeber von eine Weiterstillen profitieren.


Gründe für die Mutter

  • Das Weiterstillen hat für die Mutter selbst einen besonderen Wert. Obwohl sie möglicherweise schon wenige Wochen nach der Entbindung einer Erwerbstätigkeit nachgeht, kann sie sich durch das Stillen eine besondere Nähe behalten und die Zeit der Trennung kompensieren.
  • Gleichzeitig schützt sie ihre eigene Gesundheit und minimiert ihr Brust- und Eierstockkrebsrisiko.


Gründe für das Kind

  • Durch das Stillen wird sichergestellt, dass das Baby auch weiterhin die für ihn von der Natur aus vorgesehene, artgerechte Ernährung erhält.
  • Darüber hinaus profitiert es auch weiterhin vom immunologischen Schutz der Muttermilch, der das generelle Erkrankungsrisiko minimiert.

 

Gründe für den Arbeitgeber

Doch auch für den Arbeitgeber lohnt es sich, den Stillwunsch seiner Mitarbeiterin positiv zu unterstützen.

  • Durch die Möglichkeit, Stillzeiten in Anspruch zu nehmen, kann die Mutter unter Umständen früher an ihren Arbeitsplatz zurückkehren und zufriedener arbeiten.

Darüber hinaus erkranken nichtgestillte Kinder häufiger und schwerer als Stillkinder. Deswegen haben Mütter von nicht gestillten Kindern häufigere Fehlzeiten als die Mütter von Stillkindern.

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