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Was gibt es wann?
(Änderungen vorbehalten)


Freitag, 26. April 2019

12:00 Uhr – 14:00 Uhr    Mittagessen
14:30 Uhr – 17:30 Uhr     Kongressanmeldung an der AFS-Anmeldung Raum ROTTERDAM
17:00 Uhr – 20:00 Uhr     Abendessen
ab 17:45 Uhr                     Kinderbetreuung (für angemeldete Kinder) während der MV
18:00 Uhr –                         Mitgliederversammlung Raum PEKING


Samstag, 27. April 2019

07:00 Uhr – 10:00 Uhr                Frühstück
08:00 Uhr – 09:15 Uhr                Kongressanmeldung / Anmeldung für Tagesgäste an der AFS-Anmeldung Raum ROTTERDAM
08:30 Uhr – 19:00 Uhr                Markt der Möglichkeiten und AFS-Materialverkauf
09:15 Uhr – 12:30/13:00 Uhr,    Kinderbetreuung (für angemeldete Kinder)
09:30 Uhr – 12:30/13:00 Uhr,    Kursprogramm
12:00 Uhr – 14:00 Uhr,                Mittagessen
12:30 Uhr – 14:15 Uhr,                Kongressanmeldung / Anmeldung für Tagesgäste an der AFS-Anmeldung Raum ROTTERDAM
14:15 Uhr – 17:30/18:00 Uhr,     Kinderbetreuung (für angemeldete Kinder)
14:30 Uhr – 17:30/18:00 Uhr,     Kursprogramm
17:30 Uhr – 20:00 Uhr                 Abendessen


Sonntag, 28. April 2019

07:00 Uhr – 10:00 Uhr               Frühstück
08:00 Uhr – 09:15 Uhr               Kongressanmeldung / Anmeldung für Tagesgäste an der AFS-Anmeldung Raum ROTTERDAM
08:30 Uhr – 09:15 Uhr               Andacht
08:30 Uhr – 14:00 Uhr               Markt der Möglichkeiten und AFS-Materialverkauf
09:15 Uhr – 12:30/13:00 Uhr    Kinderbetreuung (für angemeldete Kinder)
09:30 Uhr – 12:30/13:00 Uhr    Kursprogramm
12:00 Uhr – 14:00 Uhr               Mittagessen
14:00 Uhr                                     Ende des Stillkongresses

14:00 Uhr – 17:30 Uhr                Zusätzliche Ausbildungskurse


Kursprogramm

 

Samstag Vormittag, 27. April 2019

09:30 Uhr – 12:30/13:00 Uhr

FF1: Gewichtsentwicklung des reifen Neugeborenen - was ist neu?
Thomas Kühn, Kinderarzt und Neonatologe, Oberarzt im Vivantes Perinatalzentrum Berlin-Neukölln, Neotrainer, Nachsorgearzt im Kindergesundheitshaus e.V. Berlin.

 

Fast alle Neugeborenen verlieren während der ersten 1-3 Lebenstage an Gewicht – unabhängig davon, ob sie gestillt oder mit Formula ernährt werden. Die bisher geltenden Empfehlungen zur Gewichtsentwicklung gehen dabei von einem Gewichtsverlust von nicht mehr als 7% und dem Wiedererreichen des Geburtsgewichtes nach ca. 7-14 Tagen aus.
Eine neuere amerikanische Studie an 144.000 Neugeborenen in Kalifornien zeigte jedoch kürzlich, dass 14% der vaginal geborenen und 24% der per Sectio entwickelten Kinder dieses Ziel nach 2 Wochen verfehlten. Es ist demnach also nicht ungewöhnlich, dass eine langsamere Wiedererlangung des Geburtsgewichts ein durchaus normales Neugeborenenwachstum darstellen kann – und nicht per se auf eine unzureichende Muttermilchmenge hindeutet.

FF1A: Wert der Muttermilch, Bedeutung des Stillens für die Gesundheit von Mutter und Kind
Thomas Kühn, Kinderarzt und Neonatologe, Oberarzt im Vivantes Perinatalzentrum Berlin-Neukölln, Neotrainer, Nachsorgearzt im Kindergesundheitshaus e.V. Berlin.

 

In diesem Fachvortrag mit Workshop-Charakter erfahren Sie, warum Muttermilch von besonderer Bedeutung ist und wie Sie im Umgang mit Frühgeborenen und kranken Neugeborenen noch sensibler agieren können und wie sich eine entwicklungsfördernde Betreuung langfristig positiv auf diese Patientengruppe auswirkt. Fokussiert vor allem auf die genannte Patientengruppe erfahren Sie mehr über die Biochemie der Muttermilch und deren langfristige Auswirkungen auf die Entwicklung und die Vermeidung von Krankheit.
Anhand des Ernährungspfades erarbeiten wir Schritte zu einer optimalen Begleitung und Beratung von Mutter und Kind, beginnend mit der pränatalen Information der Mutter bis hin zur pädiatrischen Weiterbehandlung des Säuglings nach der Entlassung. Ziel ist dabei, Sie in Ihrer Beratungskompetenz zu stärken und eine lange Stillzeit von Frühgeborenen und kranken Neugeborenen über den stationären Aufenthalt hinaus zu gewährleisten.
Zudem lernen Sie anhand praktischer Videos, die Feinzeichen des Frühgeborenen besser zu verstehen und adäquat darauf zu reagieren bzw. entwicklungsfördernde Konzepte in Ihre tägliche Arbeit bewusster zu integrieren.

K1: Turning point in the history of the initiation of lactation
Michel Odent, Arzt und Geburtshelfer und bedeutender Verfechter einer natürlichen Geburt, Schüler des Pioniers der sogenannten sanften Geburt Frederick Leboyer, war Chefarzt der
Entbindungsabteilung des Kreiskrankenhauses von Pithiviers, bevor er sich 1990 in London niederließ und die Forschungsgemeinschaft Primal Health Research Centre gründete, zahlreiche Veröffentlichungen, die sich vor allem mit Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit beschäftigen.

 

After the domestication of plants, animals and, to a certain extent, members of our species (“the neolithic revolution”), the human colostrum has usually been associated with a negative connotation and the initiation of breastfeeding has been routinely delayed in most ethnic groups. In the 1970s, we learned through scientific perspectives that colostrum is beneficial. Today we have reached a historical phase when the physiological continuity between the birth process and the initiation of lactation is often altered at such a point hat most babies cannot consume an ideal amount of colostrum. Our objective is to study the reasons why the early human colostrum is becoming more precious than ever at a time when the body of most newborn babies is not colonised by a great diversity of familiar (and therefore friendly) microorganisms.

Liebe KongressteilnehmerInnen, Michel Odent wird seinen Kurs auf Englisch halten. Um möglichen Verständigungsschwierigkeiten zu begegnen, werden wir ihm eine Moderatorin zur Seite stellen und bitten darum, dass sich die KursteilnehmerInnen bei Verständnisfragen gegenseitig behilflich sind.

K2: Kinästhetik Infant Handling - Entwicklung & Lernen
Liane Emmersberger, geb. 1971, 3 Kinder, zertifizierte Kinästhetik Trainerin bei DG Kinästhetik mit Unterrichtsqualifikation Kinästhetik Infant Handling, Fachkrankenschwester für Intensivpflege & Anästhesie, tätig in der außerklinischen Kinderintensivpflege, AFS Stillberaterin & Referentin, Regionalleitung Süd und Dozentin beim Artgerecht Projekt, selbstständig tätig als Fitness- und Aerobic Trainer und Dozentin für Reanimationskurse.

 

Kinästhetik ist eine aus verschiedenen Verfahren und Forschungsrichtungen entstandene bewegungsbasierte Methode und ermöglicht die Reflektion und Erweiterung der eigenen Interaktionsfähigkeit mit Säuglingen, Kindern und Mitmenschen.
Kern des Konzeptes ist die nonverbale Kommunikation mit Säuglingen und Kleinkindern über achtsame Berührung und Bewegung. Erwachsene müssen die natürlichen kindlichen Bewegungsmuster (Spiralbewegungen) neu entdecken und in das eigene Bewegungsverhalten integrieren. Erst dann können sie die Bewegungsinformationen kleiner Kinder erkennen und zur Gestaltung einer Interaktion beantworten.
Bei diesem Vortrag stelle ich die Konzepte des Kinästhetik sowie die Besonderheiten beim Kinästhetik Infant Handling vor. Mit sogenannten Bewegungsexperimenten lernen die Teilnehmerinnen den eigenen Körper und seine Bewegungsfähigkeit als „Werkzeug“ zur Unterstützung der Bewegungs- und Kommunikationsfähigkeit des Kindes einzusetzen und entdecken so unsere Bewegungsökonomie durch Erlernen von Spiralbewegungen wieder.
Dieses Wissen können wir bei uns und in unseren Eltern-, Still-, windelfrei- und Trageberatungen beim Umgang mit der Mutter und dem Baby und dessen täglichen
Aktivitäten wie hochnehmen, Stillen, Tragen, abhalten, ablegen Wickeln, schlafen u.v.a.m. anwenden.
Einen großen Stellenwert der Fortbildung nimmt die natürliche Bewegungsentwicklung des Kindes ein und wie wir diese in unseren Alltag integrieren.

K3: Heilungswege nach Kaiserschnitt und traumatisch erlebter Geburt
Flavie Singirankabo, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Systemischer Coach, Moderatorin und Seminarleiterin, Leitung des Forums im Kaiserschnittnetzwerk (www.kaiserschnitt-netzwerk.de), eigene Praxis für die Begleitung von Einzelpersonen, Paaren und Familien zu den Schwerpunktthemen ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung, Schwangerschaft, Geburt und Eltern-Sein, Geburtsvorbereitung und -verarbeitung (insbesondere bei Kaiserschnitt und traumatisch erlebter Geburt), Krisen- und Veränderungsbegleitung, interkulturelle Paar- und Familienberatung, authentische Potentialentfaltung. Als Business Coach in der Beratung und Entwicklung von Führungskräften, Teams und Organisationen aus Wirtschaft und Non-Profit-Bereich tätig.

 

Geburt ist in jeglicher Hinsicht ein überwältigendes Ereignis. Manche Frauen erleben diesen natürlichen Übergangsprozess als zutiefst erschütternd, beängstigend und verletzend. Nach Kaiserschnitt, Saugglocken- oder Zangengeburt können die körperlichen und psychisch-seelischen Folgen so tiefgreifend sein, dass Betroffene Hilfe bei der Verarbeitung brauchen. Der Vortrag öffnet den Raum für Heilungswege und gibt Impulse, wie Mütter, Väter und deren Kinder unterstützt werden, eine traumatisierende Geburtserfahrung zu würdigen und behutsam in die eigene Lebensgeschichte zu integrieren.

K4: Mütter und Söhne
Sylke Gamisch, Mutter von vier Kindern und Oma von fünf Enkeln, Familientherapeutin, AFS-Referentin Kurse 1-3 und 8.

 

Gibt es Unterschiede im Umgang mit Söhnen und Töchtern? Welchen Einfluss hat das Geschlecht meines Kindes auf mein Verhalten? Mit diesen und ähnlichen

K5: Milchstau, Mastitis und Abszeß
Denise Both, Mutter von drei Söhnen, Dipl.-Geologin, LLL-Stillberaterin, Still- und Laktationsberaterin IBCLC, Mitglied Nationale Stillkommission Deutschland, Chefredakteurin Fachjournal für Stillen und Laktation, Artikel in verschiedenen Zeitschriften (Deutsche Hebammenzeitung, Hebamme.ch, WirbelWind, Laktation und Stillen), aktiv in der Aus- und Fortbildung von Stillberaterinnen, Co-Autorin von „Stillen kompakt“ und „Stillen gesund und richtig“, Übersetzungsbüro für med. Fachtexte.

 

Brustentzündungen stehen an dritter Stelle der Gründe für ein vorzeitiges (ungewolltes) Abstillen. Wie kommt es zu Milchstau und Brustentzündungen? Welche Möglichkeiten gibt es, damit es gar nicht erst so weit kommt? Darf, kann oder soll bei einer Brustentzündung weiter gestillt werden? Welche Optionen gibt es bei einem Brustabszess?

K6: Dunstan Babysprache
Claudia Spelz, ist Dipl.-Soz.Arb./Soz.Päd.(FH), Kursleiterin für Zwergensprache und Dunstan Babysprache.

 

Schon Babys haben Bedürfnisse, die sie durch Reflexlaute ausdrücken. Diese Laute oder „Worte“ sind eine universelle Sprache aller Neugeborenen weltweit, unabhängig von Muttersprache, Nationalität oder Kulturkreis. Die Dunstan Babysprache ermöglicht es Eltern, die Bedeutung des Weinens ihres Babys ab dem ersten Tag zu verstehen.

K7: Spiele als Konfliktlösung
Nicola Schmidt, Nicola Schmidt schreibt als Wissenschaftsjournalistin u.a. für die Süddeutsche Zeitung und Fachmagazine. Seit 2008 recherchiert sie, was “artgerecht” für menschliche Babys und Kleinkinder ist und gibt dieses Wissen seit 2010 in Camps, Ausbildungskursen und Workshops an Eltern und Fachpersonal weiter. Sie hat ein Diplom in Politikwissenschaften und ist ausgebildete Wissenschaftsjournalistin Die Autorin mehrerer Bestseller zum Thema Erziehung ist seit zehn Jahren auf das Thema mentale Gesundheit bei Babys und Kleinkindern spezialisiert. Mit ihrer Familie wohnt die zweifache Mutter in der Nähe von Bonn.

 

Wenn die Kinder größer werden, werden auch die Konflikte größer – rund ums Stillen, aber auch im sonstigen Alltag. Viele Erziehungsprobleme entstehen durch ein dauerndes Machtgefälle – Erwachsene entscheiden, Kinder wollen mitentscheiden. Die Zügel völlig aus der Hand zu geben, ist keine Option. Aber was dann? “Spiele als Konfliktlösung” will zeigen, wie wir auf spielerisch, liebevollen Wege viele Alltagskonflikte entschärfen und sogar vermeiden können – nicht nur mit unseren kleinsten und kleinen Kindern.

Ausbildungskurs A4: Medizinische Anfängerinformation
Birgit Alexius, AFS- Stillberaterin und Referentin

 

– Aufbau und Entwicklung der Brust
– Milchbildung, Milchspendereflex und Milcheinschuss
– Zusammensetzung und Besonderheiten der Muttermilch
– Allergien
– Stillhindernisse
– Sie werden mit den körperlichen Vorgängen des Stillens vertraut gemacht
– Sie lernen die Grenzen der Stillberatung kennen

Ausbildungskurs A2: Gesprächsführung
Gisela Dietrich, Erzieherin, AFS-Referentin für Kurse 1-3.

 

– Hilfe zur Leitung von Gruppen und zum Führen von hilfreichen Gesprächen
– Möglichkeit zur Reflektion der eigenen Gespräche
– Ausprobieren von neuen Möglichkeiten der Gruppenleitung und Gesprächsführung
– ein Kommunikationsmodell wird vorgestellt
– Die Teilnehmerinnen werden darin unterstützt, eigene Lösungen zu finden
-Deutliche Abgrenzung zwischen hilfreichen Gesprächen und Rhetorik oder Verkaufsgesprächsführung

 


Samstag Nachmittag, 27. April 2019

14:30 Uhr – 17:30/18:00 Uhr

 

FF2: Bindung – die Quadratur des Kreises

Dr. Herbert Renz-Polster, ist Kinderarzt und assoziierter Wissenschaftler am Mannheimer Institut für
Public Health der Universität Heidelberg. Er gilt als eine der profiliertesten Stimmen in Fragen der
kindlichen Entwicklung. Seine Werke »Menschenkinder« sowie »Kinder verstehen« haben die
Erziehungsdebatte in Deutschland nachhaltig beeinflusst. Er ist Vater von vier Kindern.

Das Kind setzt in seiner Entwicklung auf schier Unvereinbares: einerseits braucht es Schutz, Nähe und
verlässliche Beziehungen. Andererseits Freiheit, die eigene Wirksamkeit, Entdeckungsraum. Wie
schaffen die Kinder das?

 

K8: Schreibaby vs. Koliken

Liane Emmersberger, geb. 1971, 3 Kinder, zertifizierte Kinästhetik Trainerin bei DG Kinästhetik mit
Unterrichtsqualifikation Kinästhetik Infant Handling, Fachkrankenschwester für Intensivpflege &
Anästhesie, tätig in der außerklinischen Kinderintensivpflege, AFS Stillberaterin & Referentin,
Regionalleitung Süd und Dozentin beim Artgerecht Projekt, selbstständig tätig als Fitness- und Aerobic
Trainer und Dozentin für Reanimationskurse.

In unserem Beratungsalltag haben wir häufig mit „Schreibabys und Babys mit Koliken“ zu tun. Gibt es
diese wirklich oder ist „schreien“ Ausdruck des Babys nach Erfüllung eines anderen Bedürfnisses?
Gemeinsam wollen wir in diesem Kurs den Unterschied zwischen dem Begriff Schreibabys vs. Koliken
erarbeiten und nach Ursachen und Lösungen suchen, um danach gestärkt mit Fachwissen zurück in den
Beratungsalltag gehen zu können.

 

K9: Wie meine Mutter !? Der Einfluss der Mutter-Tochter-Beziehung auf die Stillbeziehung

Elke Bretzigheimer, Familiencoach, Mütterpflegerin/FamilienLotSinn, AFS-Stillberaterin und Referentin
für die AFS-Ausbildung, Mutter von 2 Söhnen.

Wir gehen der Frage nach, wie die Beziehung zu unserer Mutter ist, warum sie manchmal so schwierig
und doch für unser Frausein so wichtig ist. Wir entdecken, welchen Einfluss die Beziehung zu unserer
Mutter auf unsere Stillbeziehungen hat und wie wir diesen selbst beeinflussen können.

 

K10: Richtig gut angelegt...? Vermeiden von Stillproblemen durch zurückgelehntes Anlegen und bequemes Stillen

Claudia Braches, ist mit ganzem Herzen Kinderkrankenschwester, langjährig tätig auf einer Kinderintensivstation mit Perinatalzentrum Level 2, seit 2014 Stillbeauftragte am Klinikum Solingen – verantwortlich für die Babyfreundliche Geburtshilfe und Kinderklinik. (interne Personalschulungen, Schwangeren-, Elternberatung und Stillcafé) Seit einiger Zeit als Referentin im Gesundheitswesen, besonderer Schwerpunkt ist die Still- und Bindungsförderung in der Neonatologie. Mutter zweier wundervoller heranwachsender junger Menschen. Weiterbildungen: Still- & Laktationsberaterin IBCLC, Neonatalbegleiterin EFNB®, NLP-Practicioner, Gutachterin für die WHO/UNICEF Initiative Babyfreundlich.

Wenn wir junge Mütter mit ihren kleinen Säuglingen, begleiten beobachten wir immer wieder verschiedenste Unannehmlichkeiten wie Schmerzen und wunde Mamillen beim Stillen. Wenn Schmerzen beim Stillen dazugehören müssten, hätte sich das “Modell” Säugetier dann wirklich etabliert? Stillen kann auch einfach und eher bequem sein. Aber wie? Welche Rolle spielen Intuition und kindliche Reflexe beim Anlegen. Worauf können wir achten um Frauen noch besser zu begleiten?

K11: Stillen nach Brust-OP

Denise Both, Mutter von drei Söhnen, Dipl.-Geologin, LLL-Stillberaterin, Still- und Laktationsberaterin IBCLC, Mitglied Nationale Stillkommission Deutschland, Chefredakteurin Fachjournal für Stillen und Laktation, Artikel in verschiedenen Zeitschriften (Deutsche Hebammenzeitung, Hebamme.ch, WirbelWind, Laktation und Stillen), aktiv in der Aus- und Fortbildung von Stillberaterinnen, Co-Autorin von „Stillen kompakt“ und „Stillen gesund und richtig“, Übersetzungsbüro für med. Fachtexte.

Operationen im Bereich der Brust, ob aus medizinischen oder kosmetischen Gründen, können mehr oder minder große Auswirkungen auf die Stillfähigkeit der Frau haben. Worauf müssen Stillberaterinnen bei der Begleitung von Frauen nach Brust-OP achten? Was sind realistische Ziele und wie können Sie erreicht werden?

K12: Beikost - jedes Kind will essen lernen

Brigitte Neumann, freiberufliche Ernährungswissenschaftlerin, Referentin im Netzwerk “Gesund ins Leben”, recherchierend, fortbildend, wissenschaftsjournalistisch tätig im Bereich der Ernährung, ein Schwerpunkt: Ernährung von Schwangeren, Stillenden, Säuglingen, Kleinkindern.

Wenn aus dem Säugling ein Löffling wird, heißt das noch nicht, dass jedes Kind den Brei vom Löffel auch essen mag. Manche mögen auch lieber mit den Händen essen…Wie können wir dem Nachwuchs, der zu den heiklen Essern gehört, das Essen so schmackhaft machen, dass die Mahlzeiten “ein Vergnügen” für alle Beteiligten werden? Diese Frage im allgemeinen und viele spezielle Fragen rund um das Thema Beikost stehen im Mittelpunkt.

K13: Free the Tongue!

Dr. Darius Moghtader, Arzt, eigene Praxis für Zahnkonservierung mit den Schwerpunkten Prävention, Lasertherapie und Implantologie. Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Laser-Zahnmedizin und Laser-Anwender verschiedenen Wellenlängen und Lasersystemen. Jährliche Informationsveranstaltungen für Eltern in den Oppenheimer Kindergärten Zahlreiche Schulungen zum Thema Laser- und Photodynamische Therapie Veröffentlichung in der Laserzahnmedizin in Deutschland, USA, Frankreich, Russland und China. Entwickler und Berater für highpulsed high-energy lasergestützte Parodontaltherapie, die High-Level
Highpulsed Herpes-Labialis-Therapie und die direkte High-Level-Highpulsed-Hemangioma-Therapie.

Die frei bewegliche Zunge und Lippe als Garanten für schmerzfreies und effektives Stillen? Weisen Symptome bei Baby oder Mutter auf ein zu kurzes Zungen- oder Lippenband hin, ist die Hebamme oder Stillberaterin nach dem Vortrag in der Lage ein zu kurzes Zungenband oder Lippenband in den ersten Lebenswochen proaktiv zu erkennen, denn oft treten die mit kurzen Bändern assoziierten Probleme erst im 3 Stillmonat auf. Nach Vorbereitung des Stillpaares kann eine Zuweisung zum
fortgebildeten und spezialisierten Arzt oder Zahnarzt erfolgen. Die vollständige Frenotomie ist ein minimalinvasiver Eingriff der am besten so früh wie möglich in örtlicher Oberflächen oder Lokalanästhesie durchgeführt wird. Eine Trennung ist im jeden Alter ambulant mit Betäubung möglich.
Danach beginnt ein 4 wöchiges Programm mit Dehnübungen und Zungentraining, das von der Hebamme oder Stillberaterin begleitet wird, um hohe Erfolgsraten zu erzielen. Die Frenotomie ist kein Quickfix sondern benötigt ein Netzwerk und kann im Team vielen Stillpaaren zu einem natürlichen und angenehmen Stillen verhelfen.

 

K14: Bindung und Bonding bei Problemkonstellationen – was ist möglich?

Thomas Kühn, Kinderarzt und Neonatologe, Oberarzt im Vivantes Perinatalzentrum Berlin-Neukölln, Neotrainer, Nachsorgearzt im Kindergesundheitshaus e.V. Berlin.

Seit einigen Jahren ist die Frage nach der Bedeutung ungünstiger Kindheits-erfahrungen als unspezifischem Risikofaktor für die Entwicklung von psychischen und somatischen Störungen im Erwachsenenalter und vor allem nach deren zugrundeliegenden Mechanismen Gegenstand intensiver Forschung. Frühe belastende Lebenserfahrungen so z.B. das Fehlen wichtiger Bezugspersonen steigern das Risiko für Erkrankungen unterschiedlichster Art über die gesamte Lebensspanne beträchtlich. Frühe Stressoren wie eine erschwerte oder gar unterbliebene Beziehungsaufnahme des Kindes zu seinen Eltern unmittelbar nach der Geburt haben daran ihren Anteil. Vorgeburtliches – intrauterines Bonding – findet vor allem im den letzten beiden Schwangerschaftsmonaten statt. Ein postpartales Bonding auf physischer und psychischer Ebene initiiert die Mutter-Kind-Bindung und ist kein auf einen kurzen Zeitraum begrenztes Geschehen, sondern erstreckt sich über eine längere Zeit. Diese
Beziehungsaufnahme unmittelbar nach der Geburt, aber auch im weiteren Verlauf, wird bei Früh- und kranken Neugeborenen noch häufig durch verschiedene Umstände erschwert oder unterbleibt sogar gänzlich. Bonding noch im Kreißsaal und später in der Neonatologie hat zahlreiche Facetten:

• Förderung der Mutter-Kind-Beziehung
• Psychische und hormonelle Initiierung des Stillprozesses
• Mikrobiom-Transfer und Einfluss auf die kindliche Darmflora
• Unterstützung der Adaptation und Temperaturregulation

Dieser Vortrag vermittelt theoretisches Rüstzeug zu Bindungsentstehung und Bonding und gibt anhand von Fallbeispielen mit Bild- und Videomaterial praktische Hinweise zu einem familienorientierten Vorgehen in Kreißsaal und Neonatologie.

 

 

Ausbildungskurs A5: Saugen und Saugverwirrung, Stillpositionen, Stillhilfen

Birgit Alexius ist AFS- Stillberaterin und Referentin.

– Darstellung des Saugvorganges an der Brust
– Unterschiedlichkeit des Stillens zum Saugen an der Flasche und an Gummisaugern
– Regeln für korrektes Anlegen
– Übung verschiedener Stillpositionen
– Vorstellung verschiedener Stillhilfsmittel

 

 

 

Ausbildungskurs A3: Telefonberatung (nur zusammen buchbar mit A 2 am Sa. Vormittag)

Gisela Dietrich, Erzieherin, AFS-Referentin für Kurse 1-3 (methodische Kurse)

– Gesprächsführung in der besonderen Situation am Telefon (Zwiegespräch)
– Gesprächsmodell „partnerzentriertes Gespräch“
– Schwerpunkt: Übungen (selbst erlebte Gespräche werden nachgespielt und neue Lösungen erprobt)

 

 

 

 


Sonntag Vormittag, 28. April 2019

9:30 Uhr – 12:30/13:00 Uhr

 

FF3 1: Was geht in diesem Kopf nur vor? Der Einfluss des Schädelwachstums und der Zahnstellung auf die kongnitive Entwicklung von Kindern

Susanne Remlinger, Mutter von zwei Kindern, 1988-1993 Studium der Zahnheilkunde an der RWTH Aachen, Assistenzarztzeit in Krefeld und Ingolstadt, 1998 Niederlassung als Zahnärztin, zunächst in Gemeinschaftspraxis, seit 2010 in Einzelpraxis mit Schwerpunkt Ganzheitliche Zahnheilkunde. Zusatzausbildungen in Akupunktur, Craniosacraler Osteopathie und Applied Kinesiology, seit 2014 Heilpraktikerin.

Wer mit Kindern zu tun hat, stellt sich immer wieder Fragen wie diese:
“Aus welchem Grund gelingt das Stillen nicht?“, “Weshalb leidet das Kind immer wieder an Mittelohrentzündung?”, “Wie kommt es, dass die Lautbildung gestört ist?“, “Warum wirkt das Kind verlangsamt oder aufgedreht sowie in seiner Konzentrationsfähigkeit eingeschränkt“, “Weshalb wachsen die Zähne schief?”
Störungen des Schädelwachstums wirken sich auf die Entwicklung unserer Sinnesorgane und damit auch auf die kognitiven Fähigkeiten von Kindern aus. Der Vortrag zeigt auf, wie Eltern und medizinisches Fachpersonal Anzeichen einer gestörten Schädelentwicklung erkennen können und welche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

 

 

FF3 2: Stille Wasser... was und wie Kinder trinken sollten

Susanne Remlinger, Mutter von zwei Kindern, 1988-1993 Studium der Zahnheilkunde an der RWTH Aachen, Assistenzarztzeit in Krefeld und Ingolstadt, 1998 Niederlassung als Zahnärztin, zunächst in Gemeinschaftspraxis, seit 2010 in Einzelpraxis mit Schwerpunkt Ganzheitliche Zahnheilkunde. Zusatzausbildungen in Akupunktur, Craniosacraler Osteopathie und Applied Kinesiology, seit 2014 Heilpraktikerin.

Wie geht es weiter nach der Stillzeit?
„Warum müssen wir trinken und was sollten wir trinken?
„Aus welchen Gefäßen sollen Kinder trinken?“
„Wie gelingt die Umstellung von der Brust zum Glas?“

K15: Was der Schädel des Säuglings so alles erzählt – die lagerungsbedingte Abplattung des Hinterkopfs (Plagiocephalie)

Dr. Herbert Renz-Polster, ist Kinderarzt und assoziierter Wissenschaftler am Mannheimer Institut für Public Health der Universität Heidelberg. Er gilt als eine der profiliertesten Stimmen in Fragen der kindlichen Entwicklung. Seine Werke »Menschenkinder« sowie »Kinder verstehen« haben die Erziehungsdebatte in Deutschland nachhaltig beeinflusst. Er ist Vater von vier Kindern.

Jeder fünfte, ansonsten normal entwickelte Säugling fällt hierzulande durch einen abgeplatteten Hinterkopf auf. Das kommt von der Rückenlage, heißt es dann. Die schützt das Kind ja bekanntlich vor dem Plötzlichen Kindstod. Und für diesen Schutz muss der Säugling also mit Druckstellen am Kopf bezahlen? Ein Plus auf dem Laufsteg des Lebens sind die ja nicht unbedingt….

 

K16: Superfood - ja oder nein?

Brigitte Neumann, freiberufliche Ernährungswissenschaftlerin, Referentin im Netzwerk “Gesund ins Leben”, recherchierend, fortbildend, wissenschaftsjournalistisch tätig im Bereich der Ernährung, ein Schwerpunkt: Ernährung von Schwangeren, Stillenden, Säuglingen, Kleinkindern.

Superfood ist nicht gleich Superfood. Welche der Produkte fügen sich gesundheitsfördernd in den Speiseplan ein? Bei welchen sollte frau – insbesondere auch während Schwangerschaft und Stillzeit – eher vorsichtig sein? Eine Orientierungshilfe durch den Dschungel der “Superfood-Produkte” wird gegeben, in die ernährungsphysiologische und ganz praktische Aspekte einfließen.

K17: Aufbau der Stillbeziehung nach Frühstart und in besonderen Situationen

Claudia Braches, ist mit ganzem Herzen Kinderkrankenschwester, langjährig tätig auf einer Kinderintensivstation mit Perinatalzentrum Level 2, seit 2014 Stillbeauftragte am Klinikum Solingen – verantwortlich für die Babyfreundliche Geburtshilfe und Kinderklinik. (interne Personalschulungen, Schwangeren-, Elternberatung und Stillcafé) Seit einiger Zeit als Referentin im Gesundheitswesen, besonderer Schwerpunkt ist die Still- und Bindungsförderung in der Neonatologie. Mutter zweier wundervoller heranwachsender junger Menschen. Weiterbildungen: Still- & Laktationsberaterin IBCLC, Neonatalbegleiterin EFNB®, NLP-Practicioner, Gutachterin für die WHO/UNICEF Initiative Babyfreundlich.

Wenn die Schwangerschaft ein unvorhergesehenes Ende nimmt und der Start als Familie zu früh oder unerwartet auf der Neonatologischen Intensiv beginnt, gerät die Welt aus den Fugen. Der Aufbau der Laktation und eine optimale Begleitung in die Stillbeziehung, rückt oft erst mal in den Hintergrund. In diesem Workshop sprechen wir über die Möglichkeiten wie wir Mutter und Kind trotz holprigen Starts so betreuen, dass die Milchbildung gut in Gang kommen kann, beide in eine zufriedene Stillbeziehung finden und welche Hinweise über den Krankenhausaufenthalt nützlich sind.
* Kleines 1×1 der Laktation
* Meilensteine vom Pumpmanagement über Stilltraining zum Stillen nach Bedarf
* Empfehlung für zu Hause

K18: Selbstmitgefühl - Achtsamkeit und Selbstfürsorge in der Stillberatung/Begleitung von Müttern und Familien

Flavie Singirankabo, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Systemischer Coach, Moderatorin und Seminarleiterin, Leitung des Forums im Kaiserschnittnetzwerk (www.kaiserschnitt-netzwerk.de), eigene Praxis für die Begleitung von Einzelpersonen, Paaren und Familien zu den Schwerpunktthemen ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung, Schwangerschaft, Geburt und Eltern-Sein, Geburtsvorbereitung und -verarbeitung (insbesondere bei Kaiserschnitt und traumatisch erlebter Geburt), Krisen- und Veränderungsbegleitung, interkulturelle Paar- und Familienberatung, authentische Potentialentfaltung. Als Business Coach in der Beratung und Entwicklung von Führungskräften, Teams und Organisationen aus Wirtschaft und Non-Profit-Bereich tätig.

Die Beratung und Begleitung von Schwangeren, Müttern, Stillenden, Vätern und ihren Kindern ist bereichernd und herausfordernd zugleich. Insbesondere, wenn wir mit Leid, Stress, Überforderung und Krisen unseres Gegenübers konfrontiert werden, brauchen wir Achtsamkeit und Fürsorge für uns selbst, um in unserer Kraft zu bleiben und wirklich helfen zu können. In diesem Workshop wollen wir anhand von Fallbeispielen, Achtsamkeits- und Gruppenübungen dem Selbstmitgefühl und der gesunden Abgrenzung Raum geben und Impulse für den Alltag gemeinsam gestalten.

K19: Stillen und Karies: Was können wir den Müttern empfehlen?

Zsuzsa Bauer, Promovierte Diplom-Biologin; Langjährige Erfahrung in der biomedizinischen und pflegewissenschaftlichen Forschung, Publizistik, und als Erstgutachterin für Bachelorarbeiten in Pflegewissenschaften; seit 2014 Referentin der Gemeinnützigen Elternstiftung Baden-Württemberg. Publikationen in der Stillförderung: seit 2003 www.still-lexikon.de, 2008 Koautorin für die Fachbroschüre “Die stillende Frau in der Gynäkologischen Praxis”, 2008-2010 redaktionelle Mitarbeit bei der WHO/UNICEF-Initiative “Babyfreundlich”, seit 2015 Redaktionsmitglied bei der Fachzeitschrift “Laktation & Stillen”, seit 2007 LLL-Mitglied. Zum Thema Karies und Stillen Artikel in “Laktation & Stillen” sowie in der Deutschen Hebammenzeitschrift; Vorträge/Workshops zum Thema Karies und Stillen auf verschiedenen LLL-Konferenzen / Regionaltreffen.

Nachdem die Zähne gestillter Sprösslinge durchbrechen, erkundigen sich ihre Mütter häufig in der Stillberatung, ob das weitere Stillen Karies verursachen kann. Zahnärzte warnen regelrecht vor dem häufigen und nächtlichen Stillen, in der Stillberatung geben wir meist Entwarnung. Im diesem Workshop werden die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen Stillen und Karies zusammengefasst. Wir diskutieren Fragen und Anregungen der Teilnehmerinnen anhand konkreter Fallbeispiele und überlegen uns gemeinsam, was wir den Müttern vermitteln können.

K20: Mondzeit - mein Zyklus, mein Kompass

Josianne Hosner, Zyluks-und Mondzeitforscherin, langjährige Tätigkeit im Unterrichten von Kursen zum Thema Menstruation und zyklisch leben. Weiterbildungen bei Lisa Lister (U.K.) und Alexandra Pope (U.K.). Mutter von 3 Kindern.

Nichts über den eigenen Zyklus zu wissen fühlt sich etwa so an, wie wenn die Welt vergessen hat dir zu sagen, dass es Schokolade gibt! Geht gar nicht, oder? Eigentlich sind wir 4 Frauen. Wir tragen vier Jahreszeiten in uns. Immer wieder sind wir etwas anders, und immer absolut richtig! Und das jeden
Monat, Jahr für Jahr. Wenn wir diese vier Seiten kennen und in unseren Alltag integrieren können fliesst plötzlich vieles, was zuvor ins Stocken geraten ist: Lebensfreude, Energie, Lust, Beziehungen, Wünsche, Träume und Harmonie. Ich teile mit viel Leidenschaft und Humor mein Wissen über den weiblichen Zyklus mit dir! It’s going to be bloody brilliant!
Das Referat eignet sich auch für Frauen, die am Stillen sind und deshalb noch keinen Menstruationszyklus haben.

Ausbildungskurs 8: Praxis in der Stillberatung

Sylke Gamisch, Mutter von vier Kindern und Oma von fünf Enkeln, Familientherapeutin, AFS-Referentin Kurse 1-3 und 8.

Zusammenfassung, Wiederholung und Vertiefung der komplexen Lehrinhalte aus den Kursen 1 – 7 Wiederholung und Vertiefung einiger Lehrinhalte aus den Kursen 1 – 7. Klärung offener Fragen der Teilnehmerinnen. Erfahrungsaustausch und Netzwerkbildung. Arbeit an Fallbeispielen aus medizinischen und methodischem Bereich.
Damit dieser Kurs interaktiv und praxisorientiert gestaltet werden kann, bitten wir Euch, Eure Fragen und eigenen Fallbeispiele an sylke.gamisch@afs-stillen.de bis 14 Tage vor Beginn des Kurses, zu schicken.
Dieser Kurs darf erst 2 Monate nach der Absolvierung der Ausbildungskurse 1 bis 7 besucht werden und gilt für alle Auszubildenden, die sich nach dem 01.07.2018 zur Ausbildung zur Stillberaterin angemeldet haben.

 

 

 

Ausbildungskurs A1a: Eigene Stillgeschichte (nur zusammen buchbar mit A1b am So. Nachmittag)

Sabine Waldeyer Sozialarbeiterin, Beratung und Coaching

– Wie habe ich das Stillen erlebt?
– Wie beeinflusst mein eigenes Erleben meine Stillberatung?
– Warum mache ich Stillberatung?
– Was kann ich in diesem Zusammenhang über mich erfahren

Ausbildungskurs A 6: Koliken, Beikost, Abstillen

Monika Tillmann, ist AFS- Stillberaterin und Referentin

– Ursachen von Koliken
– Umgang mit Koliken
– Allgemeine Empfehlungen für die Einführung der Beikost (Berücksichtigung der WHO Empfehlungen)
– Verschiedene Formen des Abstillens, je nach Lebensalter des Kindes
– Gründe für das Abstillen
– Wichtige Aspekte zu der Beratung zu diesen Themen werden erarbeitet

 


Sonntag Nachmittag, 28. April 2019

14:00 Uhr – 17:30/18:00 Uhr

 

Ausbildungskurs A1b: Eigene Stillgeschichte (nur zusammen buchbar mit A1a am So. Vorm.)

Sabine Waldeyer Sozialarbeiterin, Beratung und Coaching
– Wie habe ich das Stillen erlebt?
– Wie beeinflusst mein eigenes Erleben meine Stillberatung?
– Warum mache ich Stillberatung?
– Was kann ich in diesem Zusammenhang über mich erfahren

Ausbildungskurs A7: Wege der Stillförderung in der AFS

Monika Tillmann, ist AFS- Stillberaterin und Referentin

– Aufgaben einer Stillgruppenleiterin, Grenzen der Stillgruppenarbeit
– Erarbeitung verschiedener Möglichkeiten für Stillgruppentreffen
– Finanzierung der Stillgruppenarbeit
– Öffentlichkeitsarbeit und die Unterstützung durch die AFS
– Strukturen und Netzwerk der AFS
– Überregionale Arbeit in der AFS

HOTLINE

Bei Fragen und Problemen
rund ums Stillen:

0228 / 92 95 9999*

*zum Ortstarif
mobil max. 0,42 €/Min.

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Sie brauchen Hilfe bei Stillschwierigkeiten, möchten eine Stillgruppe besuchen oder haben allgemeine Fragen rund um das Thema Stillen?

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AFS-Stillberaterin und möchten gerne
selbst Müttern helfen?

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DIE AFS

Was wir machen, wofür wir stehen und wie Sie uns unterstützen können:
Erfahren Sie mehr über die Arbeit der AFS.

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Die AFS ist Mitglied im International Baby Food Action Network IBFAN